Levitra oder Viagra?

Viagra oder Levitra

Die erektile Dysfunktion (Erektionsstörungen) ist für mehr als 50 Prozent der Männer ab 40 Jahren bekannt. Man spricht von der erektilen Impotenz, wenn ein Mann wenigstens im Laufe von sechs Monaten unfähig ist, eine Erektion zu bekommen oder sie aufrechtzuerhalten, um einen befriedigenden Geschlechtsverkehr durchzuführen. Heutzutage ist die Behandlung der Potenzstörung erheblich einfacher als früher, denn jeder Patient hat eine Möglichkeit, auf Potenzpillen Levitra (Vardenafil) oder Viagra (Sildenafil) zurückzugreifen. Aber bei vielen lautet die Frage: Was wirkt besser Levitra oder Viagra? Wollen wir weiter auf diese Frage antworten!

Unterschied zwischen Viagra und Levitra

Beim Vergleich muss zuerst unterstreichen, dass beide Medikamente für die Behandlung von erektiler Dysfunktion wirksam, sicher und rezeptfrei sind. Wenn Sie Levitra oder Viagra auswählen möchten, wird es empfohlen, einen Arzt oder mindestens einen Apotheker zu konsultieren. Beide Präparate gehören zu der Gruppe der PDE-5-Hemmer. Die PDE-5 lässt die Erektion abklingen, deswegen bauen diese Potenzmittel die Substanz PDE-5 im männlichen Körper ab. Der wichtigste Unterschied zwischen Viagra und Levitra besteht darin, dass Levitra den Wirkstoff Vardenafil und Viagra Sildenafil enthält. Vardenafil ist auch bei schwer zu behandelnden Patienten effektiv und zeigt positive Ergebnisse sogar in Fällen, wo Sildenafil schon keine ausreichende Wirkung ausüben kann.

Was wirkt besser: Levitra oder Viagra?

Es wurde vor langer Zeit festgestellt, dass 38-51 Prozent der Männer in zweieinhalb Jahren auf die Einnahme der Potenzpillen mit Sildenafil (Viagra) verzichten. Der wichtigste Grund (80%) besteht darin, dass es mit der Zeit nicht wie gewünscht wirkt. Der Unterschied zwischen Viagra und Levitra liegt auch darin, dass Vardenafil die PDE-5 zehnmal stärker als Sildenafil hemmt.

An der PROVEN Untersuchung haben 463 Männer mit mäßiger und ernster Impotenz im Laufe von 12 Wochen teilgenommen. 233 Männer haben Levitra und 230 Männer Viagra eingenommen. Diese Untersuchung hat ergeben, dass die Verwendung von Sildenafil entweder keinen oder einen unzureichenden Erfolg erzielt. Durch die Einnahme von Vardenafil wurde der Wert von Erektionen nach 12 Wochen von 9,3 auf 17, 6 erhöht. (Für ernste Impotenz hält man den Index < 10). Nebenbei gesagt hatten 30 Prozent der Männer keine Potenzbeschwerden. Nach der Behandlung mit Vardenafil wurde die Zahl von erfolgreichen Penetrationen verdoppelt (von 30,3% auf 62,3%). Im Durchschnitt wurde die Zahl von zufriedenstellenden Geschlechtsakten pro Patient vervierfacht (von 10,5% auf 46,1%). Erwachsene Männer, die Levitra eingenommen haben, haben eine Verbesserung der Erektion in 61,8% der Fälle beobachtet. Bei den Patienten, die mit Viagra behandelt wurden, ist diese Angabe nur 14,7%.

Der Unterschied zwischen Levitra und Viagra betrifft Nebenwirkungen nicht. Obwohl diese Präparate gut verträglich sind, wurden die schon aus früheren Untersuchungen bekannten Nebenwirkungen bestätigt. Folgende Nebenwirkungen können leicht bis mäßig sein: Kopfschmerzen (Vardenafil 6,9%, Sildenafil 1,9%), Erröten (Vardenafil 6,9%, Sildenafil 1,3%) sowie eine verstopfte Nase (Vardenafil 5,6%, Sildenafil 0,4%).

Sowohl Ärzte als auch Patienten haben sich vergewissert, dass die Behandlung mit Viagra bei ernster erektiler Dysfunktion erfolglos ist. Dazu ist dieses Medikament für Patienten mit Herz-und Gefäßerkrankungen kontraindiziert. Es lässt sich mit dem Potenzmittel nicht kombinieren. Davon ausgegangen ist es eine Alternative zu Viagra. Da Levitra einen anderen Wirkstoff enthält, kann es den Männern helfen, die mit Viagra keine positiven Ergebnisse erreicht haben. Zweifelsohne lohnt es sich, dieses neue, wirksame Heilmittel auszuprobieren.

Darf man Levitra und Viagra kombinieren? Info zu Wechselwirkungen

Nehmen Sie Viagra und Levitra nicht zusammen! Es ist verboten, diese Medikamente mit anderen Potenzpillen zu kombinieren. Sonst bekommen Sie Symptome wie bei einer Überdosierung. Es gibt Risiken für verschiedene Nebenwirkungen, die von einfach unangenehmen (Schwindel oder Ohnmacht, Verdauungsstörungen, starke Kopfschmerzen) bis richtig gefährliche (Priapismus, Blutniederdruck) variieren können.

Außerdem gibt es eine interessante Wechselwirkung, über die alle Anwender informiert werden sollten. Diese beide Medikamente sollen nie zusammen mit Grapefruit oder Grapefruitsaft eingenommen werden. Es ist ziemlich merkwürdig, aber manche Inhaltsstoffe der Grapefruit beeinträchtigen die Fähigkeit des Körpers, die Wirksubstanzen Sildenafil und Vardenafil abzubauen, sodass sich ihre Konzentration im Blut erhöht. Oft ist es dafür ausreichend, dass es zu einer Überdosierung kommt, auch wenn Sie die vom Arzt verschriebene Dosis nicht überschreiten.

Schließlich sollten Sie mit Levitra vorsichtig sein, wenn Sie Alkohol trinken. Unter der Wirkung von Alkohol fällt der Blutdruck ab. Dieselbe Wirkung auf den Blutdruck haben die Potenzpillen. Alkohol zusammen mit den Potenzpillen kann einen spürbaren Blutdruckabfall auslösen.

Was fettreiche Mahlzeiten anbetrifft, wird es den Viagra-Anwendern empfohlen, diese zu vermeiden, weil sie die Resorption stark beeinträchtigen. Sonst müssen Sie lange warten, bis eine Erektion nach der Einnahme von Viagra stattfindet. Levitra kann sowohl mit als auch ohne Mahlzeiten eingenommen werden.

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